Die Tage d. Kalifats

Hartwig Hochstein, LVZ

[…] gründliches Quellenstudium […] ist die solide Grundlage für einen überaus packenden Roman […]. In Monologen, Dialogen und knappen Kommandos trifft Wehlim gekonnt den zynisch-nüchternen Ton der Militärs, die religiös verbrämte schwärmerische Ausdrucksweise der Gotteskrieger, auch die von Sorge, Angst und Hoffnung geprägten Worte der verzweifelten Mutter […] Vollständiger Text unter Hartwig Hochstein: Ein Buch, ein […]

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Ingrid Reichel

Ein besonders gelungener Roman, der völlig frei von Verschwörungstheorien ist und sich auf gewissenhafte Recherche stützt und deshalb jedem nur wärmstens empfohlen werden kann. Wehlim bringt uns die Geschehnisse der letzten 10 Jahre in Erinnerung, sein Roman bekommt zusätzliche Brisanz durch die von der US-Regierung beorderte Tötung Bin Ladens in Pakistan im Mai 2011. Fesselnd! […]

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Ralf Julke

„[…] Was Wehlim gelingt, ist, diese Reise ohne das übliche Sentiment zu erzählen, auch ohne romantischen Blick auf Landschaft und Akteure. Und: Er malt nicht in schwarz-weiß, teilt die Welt nicht schlicht in Gut und Böse. In einem Handlungsstrang verfolgt er die Arbeit eines US-amerikanischen Spezialkommandos, das dafür zuständig ist, die Stützpunkte der Taliban in […]

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