Peter Gossens

Peter Gossens auf „literatur und feuilleton“ (Literaturkritik von Komparatisten): „[…] Im neuen Roman Eisenbahnzüge von Thomas Josef Wehlim wird nun die Eisenbahn zur zentralen Metapher, um das System des Mordens zu beschreiben. Er verbindet mehrere Erzählperspektiven ausgesprochen kunstvoll miteinander und weist so auf die Komplexität des Zusammenhangs von Tätern und Opfern, aber auch auf die […]

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Oktober 20th, 2015 by Thomas Josef Wehlim

Lore Kleinert

Wie schon in seinen ersten Romanen „Die Tage des Kalifats“ und „Die Legende vom Schatten“ kreist der Autor um die Frage nach dem Ursprung von Krieg und Gewalt. Er lässt sich mitreißen, ohne jedoch die genaue sprachliche Gestaltung aus den Augen zu verlieren und, wo es nötig ist, legt er durchaus auch ironischen Abstand ein. […]

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April 29th, 2015 by Thomas Josef Wehlim

Ralf Julke

„[…] Was Wehlim gelingt, ist, diese Reise ohne das übliche Sentiment zu erzählen, auch ohne romantischen Blick auf Landschaft und Akteure. Und: Er malt nicht in schwarz-weiß, teilt die Welt nicht schlicht in Gut und Böse. In einem Handlungsstrang verfolgt er die Arbeit eines US-amerikanischen Spezialkommandos, das dafür zuständig ist, die Stützpunkte der Taliban in […]

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Oktober 3rd, 2011 by Thomas Josef Wehlim